Wein und Diabetes – etablierte Erkenntnisse und neuere Forschungen

Wein als Lebensstilfaktor begleitet die Menschheit seit vielen Tausend Jahren. Obwohl es ein breites Erfahrungswissen zu den vielfältigen Wirkungen des Ethanols auf den Stoffwechsel gibt, hielt die bisherige Studienlage den Kriterien einer modernen, evidenzbasierten Medizin nicht stand.

In den vergangenen Jahren wurden neue Studien zum moderaten Weinkonsum bei Menschen mit Diabetes veröffentlicht, die aufgrund ihres prospektiven und randomisierten Studiendesigns Schlussfolgerungen mit einem hohen Evidenzgrad zulassen.

Diese Untersuchungen zeigen, dass moderater Weingenuss im Rahmen einer mediterranen Ernährung im Vergleich zur Alkoholabstinenz bei Patienten mit Typ-2-Diabetes nicht nur den Zucker- und Fettstoffwechsel sowie den Blutdruck, sondern auch die Mortalität günstig beeinflusst. Auch wurden erstmalig die Effekte von Rotwein und Weißwein placebokontrolliert miteinander verglichen.

Prof. Dr. med. Kristian Rett
Wir stehen bei der Betrachtung des Lebensstilfaktors „Wein“ an einer Zeitenwende!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117063000015
Gültig ab 15. Juni 2017
Zertifiziert bis 14. Juni 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Zielgruppe Ärzte
Gutachter Prof. Dr. med. Kristian Rett
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag (eTutorial)
Spieldauer 25:43 Minuten
Fortbildungspartner Deutsche Weinakademie (DWA)
Bewertung 4.2 (226)
 Inhaltliche / Technische Unterstützung / Transparenz

UPDATE: Diabetes und Multimorbidität – Teil 2

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die neben möglichen Folgeschäden weitere Krankheitsrisiken beinhaltet. Zu den sogenannten diabetesassoziierten Erkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen bei Typ-2-Diabetikern. Dickdarm- und Pankreaskarzinome sowie Leberkrebs treten bei Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Auch Demenz und Parodontitis tritt bei Typ-2-Diabetikern öfter auf. Typ-1-Diabetiker sind wiederum vermehrt von Zöliakie und Erkrankungen der Schilddrüse betroffen. Bekannt ist auch ein Zusammenhang mit COPD und den bei dieser chronischen Lungenerkrankung eingesetzten inhalativen Glukokortikoiden.

Im vorliegenden zweiten Teil der Schulung werden die Zusammenhänge zwischen Diabetes und assoziierten Erkrankungen aufgezeigt und Risikofaktoren benannt. Die Teilnehmer erhalten Hinweise und Empfehlungen zur Früherkennung und Prävention bzw. zur Behandlung wichtiger, mit Diabetes assoziierten Erkrankungen.

Diabetes und Multimodbidität Teil 2
Dr. H. Alawi, Dr. M. Böhmer, Dr. T. Behnke, DB A. Krenzel
Übergewicht und Adipositas gilt als häufigste Ursache für ein metabolisches Syndrom.

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709116084950018
Gültig ab 10. Oktober 2016
Zertifiziert bis 09. Oktober 2017
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte bis zu 3 Punkte
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte, Diabetesberater
Autoren Dr. H. Alawi, Dr. M. Böhmer, Dr. T. Behnke, A. Krenzel
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag
Spieldauer 25:07 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.3 (924)

UPDATE: Diabetes und Multimorbidität – Teil 1

In Deutschland sind Übergewicht und Diabetes weiter auf dem Vormarsch. Bei der Mehrzahl der Betroffenen geht der Diabetes mit weiteren Stoffwechselstörungen einher, die als Metabolisches Syndrom bezeichnet werden. Ein längerfristig unbehandelter oder schlecht eingestellter Diabetes kann zum Auftreten von Folgekomplikationen beitragen.

Im vorliegenden ersten Teil der Fortbildung werden neben neuesten epidemiologischen Daten die Risikofaktoren für die Entstehung eines Diabetes beleuchtet. Besonderes Augenmerk gilt den Folgeerkrankungen Retinopathie, Niereninsuffizienz, Neuropathie, Gastroparese, diabetisches Fußsyndrom, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Es werden aktuelle Parameter für ein Diabetes-Screening sowie leitliniengerechte Zielwerte für Blutzucker, Triglyzeride, Cholesterin und Blutdruck vorgestellt. Teilnehmer erhalten praktische Tipps und Empfehlungen zur Behandlung des metabolischen Syndroms sowie zur Früherkennung und Vermeidung von Diabetes Folgeerkrankungen.

Diabetes und Multimodbidität Teil-1
Dr. H. Alawi, Dr. M. Böhmer, Dr. T. Behnke, DB A. Krenzel
Übergewicht und Adipositas gilt als häufigste Ursache für ein metabolisches Syndrom.

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709116080070019
Gültig ab 15. September 2016
Zertifiziert bis 14. September 2017
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte bis zu 3 Punkte
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte, Diabetesberater
Autoren Dr. H. Alawi, Dr. M. Böhmer, Dr. T. Behnke, A. Krenzel
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag
Spieldauer 32:15 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.4 (1204)

Pathophysiologie der Adipositas

Übergewicht hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer Pandemie entwickelt. In Deutschland ist heute bereits jeder vierte Erwachsene adipös. Diese Fortbildung beleuchtet die wichtigsten Ursachen für die Entstehung von Adipositas. Jenseits von Lifestyle und Ernährung werden Einflussgrößen wie Genetik, Fettverteilungsstörungen und intestinales Mikrobiom, aber auch perinatale, sozioökonomische und psychogene Determinanten diskutiert.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Regulation des Energiestoffwechsels und der Frage, wie es zu einem Ungleichgewicht in der Energiebilanz zwischen den eingenommenen und den verbrauchten Kalorien kommt und welchen Einfluß unsere adipogenen Lebensbedingungen auf die Entstehung und Verbreitung von Adipositas haben.

CA. Dr. med. Bernd Seese
Die globale Adipositas Epidemie ist eigentlich ein Paradoxon.

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117063280013
Gültig ab 20. Juni 2017
Zertifiziert bis 19. Juni 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Zielgruppe Ärzte
Referent CA Dr. med Bernd Seese
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag (eTutorial)
Spieldauer 26:16 Minuten
Fortbildungspartner Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken
Bewertung 4.4 (1144)

Insulinpumpentherapie – von den Anfängen bis zur Gegenwart

Die Geschichte der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) reicht bis ins Jahr 1960 zurück. Seit den 80er Jahren stehen die ersten kommerziellen Insulinpumpen zur Verfügung. Seitdem hat sich die Technik rasant weiter entwickelt. Dennoch sind nach wie vor viele Forscher-Träume unerreicht.

Heute erhalten in Deutschland annähernd 80% aller Kleinkinder mit Typ-1 Diabetes eine Insulinpumpe.
Wichtige Neuerungen auf dem Weg zum Closed Loop waren die Einführung der LGS-Funktion (Low Glucose Suspend = Insulinzufuhr mit Schwellenwertunterbrechung) und zuletzt die Möglichkeit der prädiktiven Hypoglykämieabschaltung.

Voraussetzung für das Funktionieren eines CGM-Systems ist dessen präzise Kalibrierung. Blutzuckermessgeräte sollten daher die neue ISO-Norm 15197:2013 erfüllen, da ungenaue Messungen sonst zu Insulin-Dosierungsfehlern führen können.

Prof. Dr. med. Thomas Danne, Hannover
Eine schwere nächtliche Unterzuckerung wird mit einer LGS-Unterbrechung verhindert!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117065090014
Gültig ab 1. Juli 2017
Zertifiziert bis 30. Juni 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Zielgruppe Ärzte
Referent Prof. Dr. Thomas Danne, Hannover
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Webcast
Spieldauer 19:00 Minuten
Fortbildungspartner Medtronic GmbH 
Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.2 (499)

Psychologische Aspekte bei der Auswahl von Pumpe und Messsystem – Was sind die Motive aus Patientensicht?

Was motiviert Patienten mit Diabetes? Die Erwartungen von Menschen mit Diabetes an eine kontinuierliche Glukosemessung (CGM) sind individuell und hängen maßgeblich ab von der kognitiven Kapazität, Stressstabilität, Selbststeuerung, kritischen Lebensereignissen und der sozialen Unterstützung ab.

Studien haben gezeigt, dass es eindeutige Prädiktoren für den Nutzen der neuer Technologien gibt. Auf der Grundlage der existierenden Evidenz erscheint eine Real-Time CGM angemessen für motivierte Kinder und junge Leute aller Altersklassen – vorausgesetzt, es ist eine angemessene Unterstützung durch erfahrenes Personal gegeben.

Integrierte Technologien (CSII – CGM – Closed-loop System) mit präzisen Glukosemessungen (Blutglukose & CGM) und Insulindosierungen geben Vertrauen und Sicherheit. Verbunden mit einer strukturierten, alltagsorientierten Schulung und multiprofessioneller Begleitung können sie die Lebensqualität und Stoffwechselparameter von Menschen mit Typ 1 Diabetes aller Altersgruppen verbessern.

Prof. Dr. Karin Lange, Hannover
Was Patienten wirklich brauchen sind Erfolgserlebnisse!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117065080015
Gültig ab 1. Juli 2017
Zertifiziert bis 30. Juni 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Zielgruppe Ärzte
Referent Prof. Dr. Karin Lange, Hannover
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Webcast
Spieldauer 28:30 Minuten
Fortbildungspartner Medtronic GmbH 
Ascensia Diabetes Care
Bewertung 3.9 (391)

Gestationsdiabetes: Diagnostik, Therapie, Nachsorge

Gestationsdiabetes (GDM) ist eine Glukosetoleranzstörung, die erstmals mit einem 75-g-oGTT in der Schwangerschaft diagnostiziert wird. In Deutschland wurden im Jahr 2013 mehr als 29.000 Fälle registriert, Tendenz steigend.

Bei der Therapie des GDM steht zunächst die angstabbauende sachgerechte Information und Beratung der Schwangeren im Mittelpunkt. Sie wird danach in die Blutzucker-Selbstkontrolle eingewiesen und erhält neben einer Ernährungsberatung auch Hinweise zu den Vorteilen körperlicher Bewegung und zur allgemeinen Lebensführung in der Schwangerschaft.

Nach einem GDM entwickeln ca. 50% der Frauen innerhalb von 8-10 Jahren einen manifesten Typ-2-Diabetes. Durch eine intensive Lebensstil-Modifikation kann das Diabetes-Risiko deutlich gesenkt werden.

Dr. med. Helmut Kleinwechter
Lebensstil-Veränderungen senken das Diabetesrisiko
in 3 Jahren um 50%!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117056040010
Gültig ab 15. Mai 2017
Zertifiziert bis 14. Mai 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 3 Punkte (Kategorie I)
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte
Referent Dr.med. H. Kleinwechter, Kiel
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp eTutorial
Spieldauer 53:00 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.2 (741)

Dem Diabetes davonlaufen

Bewegung ist eines der stärksten und effektivsten Instrumente zur Prävention chronischer Erkrankungen und bietet die optimale Chance, dass der Patient sie sich selbst verschreiben, selbst dosieren und selbst realisieren kann.Pathophysiologisch bewirkt Bewegung eine Verbesserung der Insulinresistenz und Abnahme der chronischen Inflammation, sowie eine Verbesserung nahezu aller Risikofaktoren chronischer Erkrankungen.

Alltagsaktivität ist die Präventionsmaßnahme des 21. Jahrhunderts und sollte Einzug halten in unseren Alltag, in die Politik und auch in die Medizin. Wie dieses umzusetzen ist und wie einfach, aber auch kompliziert dieses manchmal sein kann, wird Bestandteil des Vortrags sein, aber auch Hintergründe, Pathophysiologie und Potential zwischen Bewegung und Sport.

Prof. Dr. Peter E.H. Schwarz, Dresden
Unter Stress degeneriert das Gehirn!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117056050019
Gültig ab 15. Mai 2017
Zertifiziert bis 14. Mai 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 3 Punkte (Kategorie I)
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte, Diabetesberater
Referent Prof. Dr. Peter E.H. Schwarz, Dresden
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Webcast
Spieldauer 56:00 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.3 (466)

Einfluss von emotionalem Stress auf chronische Erkrankungen am Beispiel Diabetes mellitus

Eine Reihe von Studien zeigen einen kausalen Zusammenhang zwischen hohen emotionalen Stressbelastungen (ES) und chronischen Erkrankungen wie auch Typ-2-Diabetes mellitus. Es handelt sich um einen unabhängigen, klinisch relevanten Risikofaktor. „Emotionaler Stress“ kann Diabetes mellitus (Typ-2) sowohl auslösen als auch die Progredienz der Erkrankung zusätzlich negativ beeinflussen.

Pathophysiologisch ist das Geschehen nachvollziehbar, z. B. während und nach emotionalen Belastungen. Alltägliche Ereignisse, wie ärgern, grübeln oder negativ denken, wirken sich auf den gesundheitlichen Status aus.

Für die hausärztliche Praxis eignen sich insbesondere für chronisch kranke Patienten nicht-invasive Screenings und Diagnostikmethoden, die durch valide und reproduzierbare Messungen zur Erhebung des individuellen Stresslevel-Status beitragen.

Dr. rer. nat. Albert Lichtenthal
Unter Stress degeneriert das Gehirn!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709116083680012
Gültig ab 22. September 2016
Zertifiziert bis 21. September 2017
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte bis zu 4 Punkte
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte
Referent Dr. rer. nat. A. Lichtenthal, Berlin
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Webcast
Spieldauer 43:30 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.1 (318)

Update Wundheilung und Ernährung – Teil 1

In Deutschland leidet etwa jeder 10. Diabetiker unter Fußläsionen. Nach vorsichtigen Schätzungen entwickeln hierzulande jährlich mehr als 400.000 Personen ein behandlungsbedürftiges Druckgeschwür. In Pflege- und Altenheimen haben über 50% der Bewohner ein erhöhtes Dekubitusrisiko. Die Gründe dafür sind nicht allein auf den erhöhten Blutzuckerspiegel oder das Alter zurückzuführen.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick zur Klassifikation von Wunden, den Wundheilungsprozess an sich sowie die möglichen Störfaktoren auf die Wundheilung.Es werden unterschiedliche Verfahren zum Screening des Ernährungsstatus vorgestellt und Anleitungen zur Interpretation der Ergebnisse beschrieben.

Wundheilung und Ernährung - Teil 1
Dr. S. Blass, Angelika Krenzel
Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Wundheilungsprozess. Eine wichtige Rolle kommt der Ernährung zu, die die notwendigen „Baumaterialien“ für den Wundverschluss liefert.

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117036560012
Gültig ab 01. März 2017
Zertifiziert bis 28. Feb. 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte, Diabetesberater
Autoren Dr. S. Blass, A. Krenzel
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag
Dauer/Laufzeit 28:00 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Gutachter
Dr. Anton Rausch, Bedburg
Bewertung 4.3 (739)

Wundheilung und Ernährung – Teil 2

Die Wundheilung ist durch komplexe Um- und Aufbauprozesse gekennzeichnet, die mit einem hohen Verbrauch an Energie und Zellbau-Materialien einhergeht. Daher ist die optimale Verfügbarkeit von Energie, Makro- und Mikronährstoffen eine wesentliche Voraussetzung für eine bestmögliche Wundheilung. Eine abwechslungsreiche, gesunde Mischkost mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten
kann Mangelzustände ausgleichen oder vorbeugen.
Auf Basis der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt diese Fortbildung
Tipps zur adäquaten Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden mit Energielieferanten (Fette, Kohlenhydrate, Proteine), Vitaminen (vor allem die Vitamine A, C und E), Mineralstoffen (Zink, Selen und Kupfer) und Spurenelementen.

Wundheilung und Ernährung
Dr. S. Blass, Angelika Krenzel
Bereits der Mangel eines einzigen Mikronährstoffes kann die Wundheilung verzögern.

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709117058130017
Gültig ab 1. Juni 2017
Zertifiziert bis 31. Mai 2018
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte 2 Punkte (Kategorie I)
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte, Diabetesberater
Autoren Dr. S. Blass, A. Krenzel
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Animierter Vortrag
Dauer/Laufzeit 20:40 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care (2016)
Gutachter
Dr. Anton Rausch, Bedburg
Bewertung 4.4 (696)