Leitliniengerechte Therapie und neue Entwicklungen in der pulmonal arteriellen Hypertonie
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Leitliniengerechte Therapie und neue Entwicklungen in der pulmonal arteriellen Hypertonie

Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist eine Unterform der pulmonalen Hypertonie (PH). Die PAH stellt eine ernste und oftmals lebensbedrohliche Erkrankung dar. Dank zahlreicher klinischer Studien konnte die Behandlung der PAH in den letzten Jahren deutlich verbessert werden. Aufgrund der Seltenheit und der komplexen Natur der PAH sollte die Betreuung der Patienten in einem spezialisierten Zentrum in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten erfolgen. Derzeit stehen mehrere Wirkstoffe zur Verfügung, die gemäß den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) und der European Respiratory Society (ERS) entweder als Monotherapie oder als Kombinationstherapie unter Berücksichtigung von individuellen Risikofaktoren und Begleiterkrankungen eingesetzt werden können. Eine ausführliche Differenzialdiagnostik mit Risikostratifizierung ist entscheidend, um eine individualisierte optimale Therapie zu ermöglichen.

Therapieoptimierung bei kardiorenalen Patienten: Fokus Hyperkaliämie
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Therapieoptimierung bei kardiorenalen Patienten: Fokus Hyperkaliämie

Hyperkaliämie tritt bei bis zu 10 % aller hospitalisierten Patienten auf und ist bei kardiorenometabolischen Patienten, mit gleichzeitiger Herzinsuffizienz, chronischer Nierenerkrankung und/oder Diabetes mellitus, besonders häufig. Da alle Substanzklassen der leitliniengerechten HFrEF-Vierfachtherapie außer SGLT2-Inhibitoren eine Hyperkaliämie begünstigen können, stellt die Elektrolytstörung eine relevante Barriere für die Umsetzung einer die Prognose verbessernden Behandlung dar.Die Reduktion der Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-(RAAS-)Blockade wegen Hyperkaliämie ist als äußerste Therapiemaßnahme zu verstehen, da sie das Dekompensationsrisiko wesentlich erhöht. Moderne Kaliumbinder (Patiromer, Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat) ermöglichen als „Enabler“ die Aufrechterhaltung einer RAAS-Blockade in Zieldosierung. Bei vergleichbarer Wirksamkeit beider Wirkstoffe deuten Beobachtungsdaten auf Vorteile von Patiromer hinsichtlich Ödemneigung und Hospitalisierungsrisiko hin. Engmaschige Kaliumkontrollen, strukturierte Schnittstellenkommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind für eine nachhaltige Therapieoptimierung unerlässlich.

Männlicher Hypogonadismus
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Männlicher Hypogonadismus

Der männliche Hypogonadismus ist ein klinisches Syndrom mit reduzierten Testosteronwerten im Serum und entsprechenden Symptomen. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt seine Prävalenz aufgrund dann häufiger auftretender Komorbiditäten, die mit einem Hypogonadismus assoziiert sein können, zu. Die Symptome des männlichen Hypogonadismus werden bestimmt durch den Zeitpunkt seines Auftretens (pränatal, präpubertär, postpubertär) und durch das Ausmaß des Testosterondefizits. In Abhängigkeit von der anatomischen Lokalisation der Schädigung werden ein primärer (Schädigung der Hoden) und ein sekundärer (Störung von Hypothalamus/Hypophyse) Hypogonadismus unterschieden. Der funktionelle Hypogonadismus ist eine Mischform. Beispiel dafür ist der Altershypogonadismus („late-onset“ Hypogonadismus“, LOH). Darüber hinaus treten Symptome eines Hypogonadismus auch bei einer herabgesetzten Empfindlichkeit des Androgenrezeptors (AR) auf (Androgeninsensitivität). Die verschiedenen Formen des Hypogonadismus können zudem angeboren oder erworben sein. Am häufigsten tritt der funktionelle Hypogonadismus auf. Unter Berücksichtigung der Kontraindikationen kann die Therapie des Hypogonadismus durch verschiedene Formen der Testosterontherapie erfolgen. Hierdurch kommt es zur Besserung entsprechender Symptome und auch assoziierter Erkrankungen. Bei aktuellem Kinderwunsch ist eine Substitution mit Testosteron in der Regel kontraindiziert. Im Fall eines sekundären Hypogonadismus müssen dann Stimulationen mit HCG und rFSH erfolgen.

Allgemeinmedizin

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Adipositas und Komorbiditäten: Fokus Herz
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Adipositas und Komorbiditäten: Fokus Herz

Die Adipositas ist eine chronische Systemerkrankung, deren Definition sich in letzter Zeit grundlegend erweitert hat. Neben einem durch die starke Vermehrung des Körperfettes erhöhten Body-Mass-Index (BMI) liegen auch körperliche Beeinträchtigungen durch verschiedene Komorbiditäten vor, die mit einem hohen Risiko für Folgeerkrankungen assoziiert sind. Zur Pathophysiologie der Adipositas gibt es interessante Daten, die eine zentrale Störung des Essverhaltens belegen. Dadurch fällt es den Betroffenen schwer, die Erkrankung allein mit basistherapeutischen Maßnahmen zu kontrollieren. Die Diagnostik der Adipositas beschränkt sich nicht nur auf die Bestimmung des BMI, sondern bezieht ergänzende anthropometrische Maße und ein Staging körperlicher und mentaler Folgeerkrankungen mit ein, um das individuelle Risiko besser abschätzen zu können. Die Adipositasbehandlung ist deshalb weit mehr als nur eine Reduktion des Körpergewichtes. Die Inkretin-basierte Therapie stellt die derzeit wirksamste medikamentöse Option zur Gewichtsabnahme dar und bietet gleichzeitig die Chance für eine kardiovaskuläre Risikoreduktion.

Der Harnwegsinfekt des geriatrischen Patienten
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Der Harnwegsinfekt des geriatrischen Patienten

Geriatrische Patienten haben aufgrund von altersbedingten Veränderungen der Harnwege, reduzierter Flüssigkeitszufuhr, Multimorbidität und Multimedikation nicht nur ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen (HWI), sondern auch für Komplikationen. Die aktuelle deutsche S3-Leitlinie zu unkomplizierten, bakteriellen, ambulant erworbenen HWI wurde um Hinweise und Empfehlungen für geriatrische Patienten ergänzt. Als Mittel der ersten Wahl für die antibiotische Therapie der akuten unkomplizierten HWI werden nach wie vor Fosfomycin-Trometamol, Nitrofurantoin, Nitroxolin und Pivmecillinam empfohlen. Zur Prophylaxe von HWI können sowohl nicht-antibiotische Therapieoptionen sowie Antibiotika eingesetzt werden. Von HWI, die durch Dauerkatheter verursacht werden (CAUTI), sind ebenfalls häufiger geriatrische Patienten betroffen. Durch Schulungen und geeignete prophylaktische Maßnahmen kann deren Häufigkeit deutlich reduziert werden. Patienten mit einem Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Risiko für HWI sowie Komplikationen bei Pyelonephritiden und benötigen insbesondere bei einer instabilen Stoffwechsellage eine besondere Aufmerksamkeit.

Diabetes und Multimorbidität: Von der Diagnose zur individualisierten Therapie
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Diabetes und Multimorbidität: Von der Diagnose zur individualisierten Therapie

Die Prävalenz von Übergewicht und Typ-2-Diabetes nimmt in Deutschland weiter zu. Aktuell sind ca. 54 % der Erwachsenen übergewichtig, 19,7 % adipös. Der Typ-2-Diabetes ist eng mit dem metabolischen Syndrom assoziiert, das weltweit rund 29 % der Erwachsenen betrifft und das kardiovaskuläre Risiko deutlich erhöht. Multimorbidität ist bei Typ-2-Diabetes die Regel. Die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes empfiehlt ein risiko-adaptiertes Screening, einen neuen 2-Laborwert-Diagnosealgorithmus sowie individualisierte Screeningintervalle für alle Folgeerkrankungen. Der HbA1c-Zielkorridor liegt bei 6,5 bis 8,5 %. Bei kardiovaskulärer Erkrankung wird Metformin mit SGLT2(sodium-glucose cotransporter-2)-Inhibitor oder GLP-1(glucagon-like peptide-1)-Rezeptoragonist kombiniert. Hypertonie, Dyslipidämie und Blutzuckereinstellung sind komplementäre Therapieziele. Gemäß der European Society of Cardiology (ESC) 2024 gilt bei Diabetes bereits ab 130/80 mmHg eine medikamentöse Therapieindikation; Zielwert: 120 bis 129 mmHg systolisch. Folgeerkrankungen, zu denen v. a. Retinopathie, Nephropathie, Neuropathie, Gastro parese sowie diabetisches Fußsyndrom gehören, erfordern strukturierte Prävention, regelmäßiges Screening und frühe interdisziplinäre Behandlung.

Allergische Rhinitis – Implikationen des Klimawandels
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Allergische Rhinitis – Implikationen des Klimawandels

10 bis 40 % der Bevölkerung weltweit leiden unter den Symptomen einer allergischen Rhinitis. Der globale Klimawandel triggert über das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, wie Temperaturerhöhung, ansteigende CO2-Konzentrationen, höhere Luftfeuchtigkeit und Luftverschmutzung durch Stickoxide, die Zunahme der Belastung durch Pflanzenpollen und Schimmelpilzsporen. Stickoxide können die Aggressivität der allergenen Proteine in Pflanzenpollen erhöhen. Die Behandlung der allergischen Rhinitis durch Allergenkarenz ist nicht immer möglich. Eine wirksame symptomatische Therapie kann durch orale und topische H1-Antihistaminika der zweiten und dritten Generation, durch topische Glukokortikoide, durch die Kombination beider Wirkstoffgruppen oder durch Leukotrien-Antagonisten erfolgen. Bei einer persistierenden allergischen Rhinitis mit schwerwiegender Symptomatik sind H1-Antagonisten zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig. Eine kausale Behandlung mittels Allergenimmuntherapie (AIT) ist vor allem bei jüngeren Patienten anzustreben, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Optimierung der Inhalationstherapie bei COPD: Von der Theorie zur Praxis
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Optimierung der Inhalationstherapie bei COPD: Von der Theorie zur Praxis

Die Inhalationstherapie bei COPD ist komplex: Zahlreiche Medikamente und Inhalationsgeräte stehen zur Auswahl, aber Anwendungsfehler sind häufig und beeinträchtigen den Therapieerfolg. Die korrekte Technik ist entscheidend, um die Medikamente in die Lungenperipherie zu bringen, wo sie wirken sollen. Faktoren wie Partikelgröße, inspiratorischer Atemfluss und Geräteeigenschaften spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl des individuell passenden Inhalationssystems. Diese CME-Fortbildung bietet Einblicke in die optimale Inhalationstherapie bei COPD und zeigt, wie Anwendungsfehler reduziert werden können.

Praxisorientiertes Update zur Reizdarm-Leitlinie
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Praxisorientiertes Update zur Reizdarm-Leitlinie

Das Reizdarmsyndrom gehört zu den häufigsten gastrointestinalen Fällen in der ambulanten Versorgung. Im Jahr 2021 erschien nach zehn Jahren eine aktualisierte S3-Leitlinie, die bestehende und neue Diagnosekriterien, -verfahren und therapeutische Optionen evaluiert, um praxisrelevante Empfehlungen zu geben. Zentrale Änderungen sind im diagnostischen Vorgehen zu finden sowie in einem neuen multimodalen Therapiekonzept, das Maßnahmen aus Akutmedikation, Mikrobiommodulation, Ernährung und psychischer Entspannung umfasst.

Der Migränepatient: Effektive Strategien der nicht pharmakologischen Prophylaxe
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Der Migränepatient: Effektive Strategien der nicht pharmakologischen Prophylaxe

Die Migräne ist eine komplexe primäre Kopfschmerzerkrankung. Sie ist für viele Patienten mit einem hohen Leidensdruck verbunden, der die Notwendigkeit effektiver Behandlungsstrategien unterstreicht. Neben der Akuttherapie ist die Prophylaxe von entscheidender Bedeutung. Eine multimodale Therapie, die sowohl medikamentöse als auch nicht-pharmakologische Ansätze umfasst, bietet die besten Chancen auf Anfallsreduktion. Evidenzbasierte nicht-pharmakologische Therapien zeichnen sich durch ihre Wirksamkeit, gute Verträglichkeit und Nachhaltigkeit aus und ermöglichen eine individuell angepasste Behandlung. Das Ziel aller nicht-medikamentösen Therapieformen ist es, die Häufigkeit von Kopfschmerztagen um mindestens 50% zu reduzieren, die Lebensqualität zu verbessern und das Risiko von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen zu minimieren. Bei Patienten mit Migräne zeigt sich häufig eine Dysfunktion der mitochondrialen Energiegewinnung, was auf einen Mehrbedarf an Mikronährstoffen wie Magnesium, Riboflavin (Vitamin B2) und Coenzym Q10 hinweist. Studien belegen, dass eine gezielte Supplementierung dieser Nährstoffe im Rahmen einer orthomolekularen Prophylaxe Migräneattacken in ihrer Frequenz und Intensität signifikant verringern kann.

Update: Antibiotika und das Mikrobiom – Die Praxis im Fokus
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Update: Antibiotika und das Mikrobiom – Die Praxis im Fokus

Antibiotika gehören zu den größten Errungenschaften der Medizin und retten jährlich unzählige Leben. Diese Fortbildung fokussiert sich auf einen oft übersehenen Teilaspekt: den Einfluss von Antibiotika auf das Darmmikrobiom, inkl. Nebenwirkungen und Resistenzen – Themen, die in der medizinischen Ausbildung bisher noch wenig Beachtung finden. Studien zeigen, dass selbst kurze Antibiosen die Mikrobiomfunktionalität nachhaltig verändern können, was besonders in der ambulanten Versorgung, in der die meisten Antibiotika verordnet werden, von Bedeutung ist. Durch diese Perspektive soll das Bild von Antibiotika nicht negativ gezeichnet, sondern ergänzt werden, um ihre Effektivität zu bewahren und Nebenwirkungen frühzeitig zu berücksichtigen.

Praxiswissen Nephrologie: Optimierung von Diagnose und Therapie der CKD
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Praxiswissen Nephrologie: Optimierung von Diagnose und Therapie der CKD

Die chronische Nierenerkrankung (CKD) stellt eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Mit einer Prävalenz von etwa 13 Millionen Betroffenen in Deutschland und einer prognostizierten Entwicklung zur fünfthäufigsten Todesursache bis 2040 erfordert die CKD eine verstärkte Aufmerksamkeit nicht zuletzt in der hausärztlichen Praxis. Frühere Limitationen in der Therapie haben zu einer Vernachlässigung der CKD geführt, jedoch haben neue Behandlungsmöglichkeiten das Feld der Nephrologie signifikant erweitert. Aktuelle Leitlinien, sowohl in der Nephrologie als auch in der Allgemeinmedizin, bieten neue Ansätze für die Diagnose und Therapie. Der „Cardio-Kidney-Metabolic“-Ansatz unterstreicht die Bedeutung der CKD im Kontext anderer Erkrankungen wie Diabetes und Hypertonie. Eine effektive Bewältigung der CKD erfordert daher eine enge Zusammenarbeit zwischen Nephrologen, Hausärzten und anderen Fachrichtungen, um der steigenden Patientenzahl gerecht zu werden und innovative Therapieansätze optimal zu implementieren.

Die Fettleber interdisziplinär managen: Schnittstelle Diabetologie und Gastroenterologie
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Die Fettleber interdisziplinär managen: Schnittstelle Diabetologie und Gastroenterologie

Die metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) ist die häufigste Lebererkrankung weltweit – dennoch bleibt sie in der klinischen Praxis häufig unerkannt. Hauptgründe dafür sind vor allem ein mangelndes Bewusstsein für die Erkrankung, das Fehlen von Symptomen in frühen Stadien sowie die verbreitete Fehlannahme, dass keine effektiven Behandlungsoptionen existieren. MASLD ist eng mit metabolischen und kardiovaskulären Erkrankungen assoziiert, insbesondere mit Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes, die wesentlich zur Krankheitsprogression beitragen. Ein strukturiertes Screening von Risikogruppen sowie ein interdisziplinärer Behandlungsansatz sind von zentraler Bedeutung, um eine frühzeitige Erkennung von MASLD zu ermöglichen und schwerwiegende Spätfolgen zu verhindern oder abzumildern. Erfahren Sie hier, wie ein leitliniengerechtes, stufenweises Screening von Risikogruppen durchgeführt werden kann und welche Therapiemaßnahmen ergriffen werden können.