

Update antientzündliche Therapie beim Trockenen Auge – Erfahrungen aus der klinischen Praxis
Bis zu einem Drittel der Menschen leidet europaweit am Trockenen Auge. Was wie eine lästige Befindlichkeitsstörung erscheinen mag, stellt häufig eine ernst zu nehmende, multifaktorielle Erkrankung dar, die Sehvermögen, Lebensqualität und Arbeitseffizienz der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und unbehandelt die Augenoberfläche schädigen kann. Ein sich selbst verstärkender Entzündungskreislauf spielt eine zentrale Rolle in der Pathophysiologie der Erkrankung – und bietet damit einen wichtigen der therapeutischen Angriffspunkt. Wesentlich für das Management des Trockenen Auges sind daher die Kenntnisse der entzündlichen Prozesse, der diagnostischen Methoden und therapeutischen Möglichkeiten, die diese Entzündungsprozesse adressieren. Dieser Beitrag fasst den Wissensstand zum Thema „Entzündung und Trockenes Auge“ zusammen und versucht, Empfehlungen zur Diagnostik sowie zum Einsatz antientzündlicher Therapieoptionen und deren Verlaufskontrolle für den Praxisalltag zu geben.
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Perspektivwechsel bei DMÖ und RVV – Biomarker im Fokus
Makulaödeme sind eine sehr häufige Ursache für eine deutliche Verschlechterung des Sehvermögens von Patienten mit diabetischer Retinopathie oder retinalem Venenverschluss (RVV). So sind in Deutschland etwa 6 % der Patienten mit Typ-2-Diabetes von einem diabetischen Makulaödem (DMÖ) betroffen, und angesichts des demografischen Wandels sowie der allgemein veränderten Ernährungsweise ist mit steigenden Fallzahlen zu rechnen. Verschiedene Therapieoptionen stehen zur Verfügung und können Seh- und Lebensqualität der Betroffenen langfristig erhalten, sofern sie rasch und konsequent zum Einsatz kommen. Allen Netzhauterkrankungen, die mit einem Makulaödem assoziiert sind, obliegt auch eine partiell entzündliche Komponente. Insbesondere beim diabetischen Makulaödem und dem Makulaödem durch einen retinalen Venenverschluss ist die entzündliche Komponente besonders ausgeprägt, weshalb die intravitreale Kortikosteroidtherapie zunehmend in den Fokus gerät. Erfahren Sie hier auch anhand von Fallbeispielen, wie Biomarker und moderne Bildgebung eine individualisierte Therapieplanung und eine effektive Verlaufskontrolle unterstützen können.
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Stellenwert intravitrealer Steroide beim Management des diabetischen Makulaödems
Knapp ein Viertel der Patienten mit Diabetes mellitus entwickelt nach 20 Jahren ein diabetisches Makulaödem (DMÖ) – einer der Hauptgründe für ausgeprägte Visusminderungen bei Menschen im erwerbsfähigen Alter. Bei rascher und konsequenter Therapie können die Seh- und Lebensqualität vieler Betroffener langfristig erhalten werden. Da entzündliche Mechanismen eine Schlüsselrolle spielen, gewinnt neben der Anti-VEGF-Therapie (VEGF, „vascular endothelial growth factor“) zunehmend auch die intravitreale Kortikosteroidtherapie an Relevanz.Erfahren Sie hier, welche Therapieoptionen bei DMÖ bestehen, wann der Einsatz von Kortikosteroiden vorteilhaft sein kann und welche Effekte mit lang wirksamen Kortikosteroiden im klinischen Alltag erreicht werden können.
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Theorie und Praxis bei Makulaödem – ein Update
Makulaödeme können sowohl im Rahmen einer diabetischen Retinopathie als auch infolge eines retinalen Venenverschlusses auftreten. Sie sind die häufigste Ursache für eine vaskulär bedingte Visusminderung und können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Betrifft das Makulaödem auch die Fovea, so stellt die intravitreale Therapie mit VEGF-Inhibitoren (VEGF, Vascular Endothelial Growth Factor) das Mittel der ersten Wahl dar und kann die Sehkraft wieder erheblich steigern. Wichtig ist ein möglichst rascher und intensiver Start der Therapie sowie deren konsequente Fortsetzung. Anti-VEGF-Wirkstoffe mit verlängerter Wirkdauer und individualisierte Therapieregime können die Behandlungslast bei gleichzeitig gutem Visuserhalt deutlich reduzieren. Erfahren Sie hier, was zu Therapiebeginn und im weiteren Verlauf bei beiden Krankheitsbildern zu beachten ist und welche Ergebnisse mit dem seit Anfang 2024 in Deutschland zugelassenen Aflibercept 8 mg bei DMÖ erzielt werden können.
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Versorgungssituation und Therapie bei vaskulären Makulaödemen – ein Update
Makulaödeme können die Sehkraft der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Eine rasche Diagnosestellung sowie eine konsequente und individualisierte Langzeittherapie können das Sehvermögen erhalten oder sogar wieder bessern. Allerdings stellt der demografische Wandel die augenärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Regionen vor enorme Herausforderungen. Moderne Therapieoptionen können helfen, auch zukünftig eine adäquate Behandlung zu ermöglichen. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten moderne Wirkstoffe und individualisierte Therapieregime für die Behandlung bei Makulaödemen bieten und wie sie im Praxisalltag eingesetzt werden können.
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Patientenversorgung bei nAMD im klinischen Alltag erleichtern
Der demografische Wandel und der zunehmende Fachärztemangel stellen die augenärztliche Versorgung in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Um diese zu meistern, zielen moderne Anti-VEGF-Medikamente (VEGF: Vascular Endothelial Growth Factor) darauf ab, bei vergleichbarer Wirksamkeit eine längere Wirkdauer zu bieten. Dies kann Patienten eine geringere Behandlungslast ermöglichen und eine konsequente Versorgung chronischer Netzhauterkrankungen wie der neovaskulären altersbedingten Makuladegeneration (nAMD) erleichtern. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten moderne Anti-VEGF-Medikamente für die nAMD-Behandlung bieten und wie sie im Praxisalltag eingesetzt werden können.

