Einfluss von emotionalem Stress auf chronische Erkrankungen am Beispiel Diabetes mellitus

Eine Reihe von Studien zeigen einen kausalen Zusammenhang zwischen hohen emotionalen Stressbelastungen (ES) und chronischen Erkrankungen wie auch Typ-2-Diabetes mellitus. Es handelt sich um einen unabhängigen, klinisch relevanten Risikofaktor. „Emotionaler Stress“ kann Diabetes mellitus (Typ-2) sowohl auslösen als auch die Progredienz der Erkrankung zusätzlich negativ beeinflussen.

Pathophysiologisch ist das Geschehen nachvollziehbar, z. B. während und nach emotionalen Belastungen. Alltägliche Ereignisse, wie ärgern, grübeln oder negativ denken, wirken sich auf den gesundheitlichen Status aus.

Für die hausärztliche Praxis eignen sich insbesondere für chronisch kranke Patienten nicht-invasive Screenings und Diagnostikmethoden, die durch valide und reproduzierbare Messungen zur Erhebung des individuellen Stresslevel-Status beitragen.

Dr. rer. nat. Albert Lichtenthal
Unter Stress degeneriert das Gehirn!

Kursinfo
VNR-Nummer 2760709116083680012
Gültig ab 22. September 2016
Zertifiziert bis 21. September 2017
Zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz
CME-Punkte bis zu 4 Punkte
Anerkannt von VDBD
VDBD-Punkte bis zu 1,5 Punkte
Zielgruppe Ärzte
Referent Dr. rer. nat. A. Lichtenthal, Berlin
Redaktion CME-Verlag
Veranstaltungstyp Webcast
Spieldauer 43:30 Minuten
Fortbildungspartner Ascensia Diabetes Care
Bewertung 4.1 (318)